,Fresh for Future‘ - Saisonales aus der Region

17.09.2019 11:33

Unsere Gesellschaft wird immer umweltbewusster. In vielen Bereichen des täglichen Lebens achten wir darauf, wie unser Verhalten Mutter Natur beeinflusst. Besonders beim Einkauf achten viele Menschen nicht mehr nur auf die Qualität von Lebensmitteln, sondern auch auf deren Herkunft. Durch den Import von Obst- und Gemüse werden jährliche viele Tonnen CO2 freigesetzt. Das weckt bei Verbrauchern den Wunsch, frische Produkte aus der Region zu verwenden.

In der Gastronomie lässt sich dieser Wunsch genauso erfüllen, wie im örtlichen Supermarkt. Mit saisonalen Speisekarten und regionalen Spezialitäten könnt ihr euch von Mitbewerbern abheben. Eure Gäste werden positiv überrascht und ihr helft auch noch ganz nebenbei der Umwelt.

Auf der Website eures Restaurants und auf der Speisekarte sollten Informationen über das nachhaltige Konzept vorhanden sein. Was sind die Vorteile von saisonalen Menüs? Wer liefert die Zutaten? Was sind häufig gestellte Fragen zum Ablauf?

Menütafel mit Beschriftung Fresh for Future
Die Menütafel CANA findet ihr HIER

Durch das Einkaufen in der Region habt ihr immer eine Geschichte zu erzählen. Nicht nur über Nachhaltigkeit oder die hohe Qualität der Zutaten, sondern auch über die Menschen, die sie anbauen.

Jetzt im September verschwinden die ersten Sommerfrüchte aus unseren Gärten. Dafür sind nun andere leckere Dinge erntereif. Aus Kürbis, Zuckermais und Kohl lassen sich bereits köstliche Gerichte zaubern. Auch für Steinpilze ist von September bis Oktober Hauptsaison. Ende September beginnt die Apfelernte. Das Erntedankfest im Oktober oder der Martinstag im November sind perfekte Aktionstage, um saisontypische Gerichte zu präsentieren.

Eine Übersicht über die Erntezeit von Obst- und Gemüsesorten bieten Saisonkalender bzw. Saisontabellen. Hier geht's zum Kalender von GEO.de. 


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