Die Winterhochzeit - Ja, ich will? mehr Gewinn!

22.10.2019 11:05

Eventplaner, Hochzeitsfotografen und Hotels haben jedes Jahr im Sommer alle Hände voll zu tun. Die kälteren Jahreszeiten verlaufen dagegen eher ruhig. Dabei bietet auch der Winter viele Möglichkeiten, den schönsten Tag im Leben unvergesslich zu machen. Das erkennt mittlerweile auch eine immer größer werdende Anzahl an Brautpaaren. Der Trend zur Winterhochzeit wächst und bietet viele Möglichkeiten für Planer und Co., Aufträge zu erhalten. EVENTFITTERY stellt euch einige Ideen vor, mit denen ihr potentielle Kunden begeistern und für euch gewinnen könnt.


Die eigene Location attraktiv machen

In der Nebensaison lohnt es sich, Miet- und Menüpreise zu reduzieren. Mit günstigen Angeboten lockt ihr auch Gäste, die nur ein schmales Budget zur Verfügung haben. So lässt sich auch bei frisch verheirateten Paaren punkten. Flüge sind in der Nebensaison ebenfalls erschwinglicher. Warum also nicht die Flitterwochen bei euch im Hotel verbringen? Ein paar Wochen vor dem Kamin sitzen und entspannen!
Hotels und Restaurants, die in der Natur gelegen sind, haben einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Sie können mit verschneiten Landschaften und schneebedeckten Wäldern werben. Für eine Hochzeit eine einmalige Kulisse!
Verzichtet auf den traditionellen Sektempfang. Versucht es als warme Begrüßung mit Glühwein, Punsch oder heißer Schokolade. Das Hochzeitsmenü kann der Saison entsprechend Wild, verschiedene Suppen und Pilze beinhalten. Die Desserts können schon etwas weihnachtlich angehaucht sein. Waffeln, Kekse und Bratäpfel sind originelle, süße Nachspeisen.


                                


Dekoration für ein echtes Wintermärchen

Bei der Gestaltung des Indoor- und Outdoorbereichs seid ihr vom Wetter nicht unbedingt abhängig. Wenn es nicht genug geschneit hat, könnt ihr für euer Konzept einfach Kunstschnee verwenden. Statt Blumenschmuck und Vasen können Tannzapfen, Nüsse und Teelichter auf den Tischen verteilt werden. Um das Thema Winter nochmals zu unterstreichen, eignen sich Sterne, Schneeflocken und Eiskristalle. Nutzt die langen Nächte zu eurem Vorteil, lasst das Brautpaar in ein Lichtermeer eintauchen. Verwendet Kerzen im Indoor-, Laternen und Fackeln im Outdoorbereich.


Hochzeitsfotos im Schnee

Idealerweise befindet man sich für die Hochzeitsfotos inmitten einer schönen Schneelandschaft. Der Zeitpunkt für ein Fotoshooting sollte sorgsam ausgewählt werden. In den kalten Jahreszeiten gibt es eher wenig Licht und das auch nur bis zum frühen Nachmittag. Um auch bei niedrigen Temperaturen schick posieren zu können, brauchen Braut und Bräutigam einige wärmende Accessoires. Ein robustes Paar Schuhe lässt sich auf den Fotos leicht verstecken, besonders bei einem langen Hochzeitskleid. Es gibt längst wunderbare Alternativen zu Winterjacken. Boleros und Mäntel aus weißem oder grauem Kunstpelz setzen besondere Highlights. Dazu noch lange Handschuhe und Schmuck und das Bild ist perfekt. Bei dem Brautstrauß ist jedoch Vorsicht geboten: Nicht jede Blume verträgt Kälte. Typische Winterblumen, die sich gut für einen Strauß eignen, sind z.B. Amaryllis, Christrosen und Narzissen. Wenn schlechtes Wetter euch behindert, verlegt das Shooting einfach nach drinnen. Die Location ist ja bereits geschmückt und bietet so einen ebenso schönen Hintergrund für Fotos.


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